Häufig gestellte Fragen
Ich habe kaum Zeit für Social Media. Wie soll das funktionieren?
Genau deshalb übernehmen wir den Teil, der Zeit kostet: Struktur, Planung, Umsetzung. Von dir brauchen wir vor allem eines – deine fachliche Perspektive, in den Gesprächen, die wir gemeinsam führen. Wie viel Zeit du selbst investierst, stimmen wir individuell mit dir ab.
Ich habe kein professionelles Equipment – reicht mein Smartphone?
Ja, denn mit der Qualität der heutigen Smartphone-Kameras lassen sich tolle Inhalte aufnehmen. Uns ist zudem auch viel wichtiger, dass deine Inhalte echt und stimmig wirken, als dass sie aussehen wie eine Werbeagentur-Produktion. Gute Beleuchtung und ein ruhiger Ton bringen oft mehr als teures Equipment.
Mit welchen Investitionen muss ich rechnen?
Das hängt vom Umfang und deinen Zielen ab. Konkrete Zahlen besprechen wir im persönlichen Gespräch nach dem Screening - transparent und ohne versteckte Kosten, sodass du weißt mit was du rechnen musst.
Wie geht ihr mit Schweigepflicht und Datenschutz um, wenn es um Patienten oder Klienten geht?
Sensibel und mit Rücksicht auf deine berufsrechtlichen Pflichten. Wir zeigen niemals Inhalte, die Rückschlüsse auf reale Patienten oder Klienten zulassen, ohne dass du und dein Patient/Klient dem ausdrücklich zugestimmt haben. Was veröffentlicht wird, entscheidest am Ende du.
Ich weiß gar nicht, was ich posten soll.
Das geht fast allen so, die neu anfangen und ist auch keine Frage von Kreativität, sondern von Struktur. Wir entwickeln gemeinsam mit dir wiederkehrende Themen, die zu deiner Arbeit passen, damit du nie wieder vor einem leeren Blatt sitzt.
Wie schnell sehe ich Ergebnisse?
Ganz ehrlich: das ist sehr unterschiedlich, und wir versprechen hier bewusst keine festen Zeiträume oder Zahlen wie so viele Agenturen auf Social Media anpreisen, denn das halten wir für manipulierendes Marketing. Sichtbarkeit, die trägt, entsteht über Konsistenz und Nachhaltigkeit.
Wie gehe ich mit negativen Kommentaren oder Kritik um?
Das ist eine berechtigte Sorge, die wir ernst nehmen. Gemeinsam legen wir vorab fest, wie du mit Kommentaren umgehst, die dich und deine Arbeit kritisieren. Du musst nicht jede Reaktion allein bewältigen, wir begleiten dich dabei, souverän statt hilflos zu reagieren.
Muss ich mein Gesicht zeigen oder vor der Kamera stehen?
Nein, das muss niemand, der nicht möchte. Es gibt viele Wege, sichtbar und trotzdem du selbst zu sein durch Text, Stimme und ruhige Einblicke in deine Arbeit ohne dein Gesicht im Mittelpunkt. Wir schauen gemeinsam, was sich für dich richtig anfühlt, statt dir eine Kamera-Pflicht vorzuschreiben.
Welche Plattform ist die richtige für mich?
Das hängt davon ab, wen du erreichen willst und wie du am liebsten kommunizierst. Im Screening-Gespräch schauen wir uns das gemeinsam an, statt dir pauschal beide oder eine bestimmte Plattform zu empfehlen. Manchmal reicht auch eine vollkommen aus, wenn sie richtig bespielt wird.

